| Literature DB >> 33935378 |
Peter Esser1, Anja Mehnert-Theuerkauf1.
Abstract
BACKGROUND: Survivorship care programs (SCP) are increasingly being implemented in order to ensure long-term and comprehensive care of physical and psychosocial cancer-related sequelae among survivors. In this article, we provide a short overview of SCP and the importance of health-related self-management.Entities:
Keywords: Aftercare; Emotional adjustment; Health literacy; Quality of life; Rehabilitation
Year: 2021 PMID: 33935378 PMCID: PMC8063579 DOI: 10.1007/s00761-021-00945-4
Source DB: PubMed Journal: Onkologe (Berl) ISSN: 0947-8965 Impact factor: 0.234
| Chancen | Risiken |
|---|---|
| Erhöhte Adhärenz, z. B. durch Erinnerung an die Einnahme von Medikamenten | Verwirrung oder Fehlinterpretation durch Daten- und Informationsflut |
| Schnellere und einfachere Messung von körperlichen und psychischen Symptomen | Fehleranfälligkeit von Tracking-Systemen |
| Besseres Verständnis der individuellen Reaktionen und Symptomverläufe, z. B. durch (Echtzeit‑)Visualisierung von Daten | „Datengetriebener Perfektionismus“ |
| Frühere Behandlungsintensivierung bei Krankheitsprogression, z. B. durch Rückmeldungen „intelligenter“ medizinischer Geräte | Reduzierung komplexer klinischer Prozesse auf einfache Kennwerte (z. B. das Rückführen von Nonadhärenz auf Vergessen) |
| Verbesserte Kontinuität in der Nachsorge bei alten und körperlich eingeschränkten Menschen durch örtliche Unabhängigkeit | Benachteiligung von Patienten, die Daten nicht tracken |
| Benachteiligung von Patienten, die Daten nicht tracken |