| Literature DB >> 34903911 |
Svenja Taubner1, Lea Kasper1, Sophie Hauschild1, Silke Wiegand-Grefe1, Anna Georg1.
Abstract
BACKGROUND: Mentally ill parents pose a risk factor for the transgenerational transmission of mental disorders. Contemporary psychiatry mainly focuses on the individual and patients are not always recognized as being parents.Entities:
Keywords: Child well-being; Children of impaired parents; Mentally ill persons; Psychiatry; Training for mental health professionals
Year: 2021 PMID: 34903911 PMCID: PMC8656138 DOI: 10.1007/s00278-021-00557-8
Source DB: PubMed Journal: Psychotherapeut (Berl) ISSN: 0935-6185
| Inhalte | Ziele |
|---|---|
Sammlung von Eindrücken bzw. offenen Fragen zur Vorlesung sowie zu den Interessen der Teilnehmer für das interaktive Seminar | Ermittlung von Schwerpunkten für das interaktionelle Seminar sowie Klärung von grundlegenden Fragen |
Diskussion: Wie wurden die Interventionen von den Teilnehmenden eingeschätzt? Wie wäre deren Herangehensweise? Welche vergleichbaren Situationen kennen sie aus ihrem Arbeitskontext, und wie haben sie dabei gehandelt? | Bewusstwerdung bzw. Entwicklung einer eigenen Haltung zur bifokalen Perspektive sowie die Bewusstwerdung von dazugehörigen therapeutischen Interventionen |
Wiederholung der wichtigsten theoretischen Punkte; Fragen an die Teilnehmenden: Wie wird in der eigenen Klinik damit umgegangen? Gibt es eine SOP? Was würden Sie sich hier wünschen? | Aneignung von Wissen sowie dem praktischen Umgang mit (potenzieller) Kindeswohlgefährdung. Austausch über den Umgang mit (potenzieller) Kindeswohlgefährdung innerhalb der eigenen Klinik |
Austausch über die Erfahrungen, ob und wie die Patient*innen den eigenen Kindern ihre psychische Erkrankung erklären. Was wären Möglichkeiten hierzu? Ergänzend wird eine Herangehensweise vorgestellt, die mit kindgerechter Literatur arbeitet | Bereitstellung von Ideen für die Eltern, um mit ihren Kindern über die eigene psychische Erkrankung in Kontakt zu treten |
Auflistung möglicher therapeutischer Interventionen sowie Austausch über den praktischen Umgang hiermit | Wissen über mögliche therapeutische Interventionen und Schritte, sich einem Perspektivenwechsel annähern zu können |
| Klärung von offenen Fragen |
SOP „standard operating procedure“
| Variable | Verteilung |
|---|---|
| Alter (Jahre; M ± SD) | 38,16 ± 9,47 |
| Ausübung des aktuelles Berufs (Jahre; M ± SD) | 9,36 ± 8,98 |
| Geschlecht (Anteil, %) | |
| – Weiblich | 67,2 |
| – Männlich | 32,8 |
| – Divers | 0,0 |
| Schwerpunkt (Anteil, %) | |
| – Kinder und Jugendliche | 48,2 |
| – Erwachsene | 39,3 |
| – Beides | 12,5 |
| Qualifikationena (Anteil, %) | |
| – Fach- oder Assistenz*ärztin | 50,0 |
| – Psycholog*in | 20,7 |
| – Psychologische*r Psychotherapeut*in oder Kinder- und Jugendpsychotherapeut*in | 15,5 |
| – (Sozial‑)Pädagog*in | 15,5 |
| – Praktikant*in/Auszubildende/PiA | 8,6 |
| – Ergo‑/Musik‑/Physio‑/Kunsttherapeut*in | 3,4 |
| – Teilnahme an Trainings zu psychischen Erkrankungen in der Familie | 44,6 |
PiA Psychotherapeut*in in Ausbildung
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