| Literature DB >> 24061871 |
Abstract
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Year: 2013 PMID: 24061871 PMCID: PMC7095898 DOI: 10.1007/s00101-013-2203-9
Source DB: PubMed Journal: Anaesthesist ISSN: 0003-2417 Impact factor: 1.041
| Parameter | Formel zur Berechnung | Normwert/Einheit |
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Um die Einheit mmHg/Liter/Minute [auch Wood-Einheit oder „Hybrid reference units“ (HRU) genannt] in die moderne Einheit dyn × Sekunde × cm −5umzurechnen, muss die Ergebniszahl mit 79,9 multipliziert werden |
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Um die Einheit mmHg/Liter/Minute [auch Wood-Einheit oder „Hybrid reference units“ (HRU) genannt] in die moderne Einheit dyn × Sekunde × cm −5umzurechnen, muss die Ergebniszahl mit 79,9 multipliziert werden |
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Die KOF lässt sich anhand verschiedener Formeln berechnen, hier z. B. nach der von Mosteller [
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Alternativ kann man zur Ermittlung der KOFauch Nomogramme verwenden, z. B.: das von Dubois u. Dubois [
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Für die Berechnung des SVRI und PVRI ist die Berechnung des Herzindex erforderlich |

| Parameter | Formel zur Berechnung | Normwert/Einheit |
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Der Sauerstoffgehalt kann für das arterielle und venöse Blut bestimmt werden |
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HbHämoglobinwert, SO 2Sauerstoffsättigung, pO 2Sauerstoffpartialdruck, HZVHerzzeitvolumen [l/min], CIHerzindex.


*17.04.1866 in London †2.05.1927 in Jamaika | Im Jahr 1896 stellte er die nach ihm benannte Gleichung auf. Sie beschreibt den durch hydrostatische und onkotische Kräfte verursachten Nettofluss über eine kapilläre Membran:
K f: Filtrationskoeffizient P Ka: hydrostatischer Druck in den Blutkapillaren P Is: hydrostatischer Druck im Interstitium Π Ka: onkotischer Druck in den Kapillaren Π Is: onkotischer Druck im Interstitium σ: Reflexionskoeffizient Q: Nettoflüssigkeitsstrom (Volumen/Zeit) Weiterhin war er an der Entdeckung des Frank-Straub-Starling-Mechanismus beteiligt. Dieser beschreibt einen autonomen Regelkreis, nämlich den Zusammenhang zwischen Füllung und Auswurfleistung des Herzens: Mit einem Anstieg des enddiastolischen Ventrikelvolumens ist ein Anstieg der Ventrikelleistung verbunden. Bei zu starker Zunahme des enddiastolischen Ventrikelvolumens kommt es jedoch zur Entwicklung einer Herzinsuffizienz |
*25.10.1915 in New York †9.12.2007 in Cambridge, Massachusetts | Er untersuchte Permeabilität, Druckverhältnisse und Flüssigkeitsbewegungen in Kapillaren. Weiterhin analysierte er die Gaszusammensetzung in den Alveolen und im respiratorischen Totraum sowie die Autoregulation des Blutflusses und der glomerulären Filtration in den Corpuscula renales Zu seinen weiteren Forschungsgebieten zählten die chemische Regulation der Atmung, des zerebrospinalen Ionen- und Flüssigkeitsaustauschs sowie der Schlafsteuerung. In seinen letzten Lebensjahren beschäftigte er sich noch mit der Aufnahme von Zuckern und Aminosäuren im Darm |
*4.04.1901 in New Hope, Pennsylvania †14.02.1987 | Er beforschte die Mikrozirkulation in allen ihren Aspekten. Es gelang ihm als Ersten, den Kapillardruck direkt zu messen und dann den Flüssigkeitsaustausch durch Kapillarwände genauer zu untersuchen Zu den weiteren herausragenden Leistungen gehören die Bestimmung des Molekulargewichts von Inulin, die Bestimmung der renalen Clearance von Diodrast (Kontrastmittel für die Urographie) und die Erforschung der Rolle von Renin bei Hypertonus |
*5.04.1917 in New York †14.02.1987 in Salt Lake City | Er forschte über die Pathophysiologie des Herzens. In seinen späteren Jahren produzierte seine Firma > 55 Mio. Autoinjektoren für Antidota, überwiegend für das Militär. Schließlich konstruierte er einen Apparat, der ein Elektrokardiogramm per Telefon an einen Spezialisten übertragen kann |
*1924 in New York †2012 | Von 1966–1991 leitete er die Klinik für Neurochirurgie der Universität von Kalifornien, San Francisco. Er forschte und lehrte auf dem Gebiet der Neurowissenschaften. Fishman führte wegweisende Arbeiten zur Pathophysiologie der Blut-Hirn-Schranke, zur Physiologie und Biochemie des Liquors, zu metabolischen Enzephalopathien und zur Biochemie der freien Radikale durch |
*1929 | Er beschäftigte sich besonders mit der Pathophysiologie der akuten alveolären Hypoxie im Zusammenhang mit der pulmonalarteriellen Vasokonstriktion Große Bedeutung erlangte die von ihm entwickelte Technik der operativen Anlage einer Lungenlymphfistel, die es ermöglichte, neue Konzepte zur Pathophysiologie des Lungenödems und seiner „Clearing“-Mechanismen zu erarbeiten. Seit 1993 ist er Emeritus des „Cardiovascular Research Institute“ der Universität von Kalifornien in San Francisco |

